„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.“ (Konfuzius)
Liebe ist kein Gefühl, das kommt und geht, sondern der Grundzustand des Seins. Sie fordert nichts, sie erinnert. Liebe fragt nicht: Was bekomme ich?, sondern: Was kann ich sein? In ihr erkennt sich Gott selbst – durch dich, durch jede Begegnung. Wenn du liebst, erinnerst du dich daran, wer du wirklich bist. Und in dieser Erinnerung löst sich jede Angst auf, denn Liebe ist das, was bleibt, wenn nichts mehr verteidigt werden muss.
Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman)[1] ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.
Flavonoide sind universell in Pflanzen als sekundäre Pflanzenstoffe vorhanden, somit auch in der menschlichen Nahrung. Ihnen werden besonders antioxidative Eigenschaften zugeschrieben. Etliche flavonoidhaltige Pflanzen werden medizinisch genutzt.
Die Flavonoide wurden in den 1930er-Jahren vom Nobelpreisträger Albert Szent-Györgyi entdeckt und zunächst als „Vitamin P“ bezeichnet. Das „P“ im Vitamin P steht für „Permeabilitätsfaktor“.de.wikipedia.org/wiki/Flavonoide