Nicht der Gegenstand oder Inhalt seines Glaubens ist es, der die Gebete eines Menschen wirksam gestaltet.

Die Erhörung tritt vielmehr dann ein, wenn das Unterbewußtsein des Betreffenden auf seine Gedanken oder Vorstellungen reagiert.

Dieses Gesetz des Glaubens entfaltet seine Wirkung in allen Religionen der Welt und verleiht ihnen ihren psychologischen Wahrheitsgehalt.

Christen, Buddhisten, Mohammedaner und orthodoxe Juden werden in gleicher Weise erhört, und das nicht etwa, weil sie einer bestimmten Religion oder Konfession angehören und gewisse Rituale, Zeremonien, Formeln, Liturgien, Gebete und Opferhandlungen vornehmen und berücksichtigen, sondern einzig und allein deshalb, weil sie geistig und seelisch von der Überzeugung durchdrungen sind, ihre Gebete würden erhört werden.

Das Gesetz des Lebens ist identisch mit dem Gesetz des Glaubens, und der Begriff »Glaube« läßt sich ebenso kurz wie zutreffend definieren als »Gedanke« oder »Geistesinhalt«. Ganz genau so, wie ein Mensch denkt, fühlt und glaubt, sind auch sein Geist, Körper und Lebensschicksal beschaffen.

Eine systematische Technik, die auf einem grundlegenden Verständnis Ihrer Handlungsweise und Beweggründe beruht, wird Ihnen unter Einsatz Ihrer unterbewußten Kräfte Anteil an den Glücksgütern dieser Erde verschaffen. Im Grunde genommen ist ja die Erhörung eines Gebets nichts anderes als die Verwirklichung bestimmter Herzenswünsche.

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Das Leben besteht Gott-Sei-Danke auch aus Schall und schönen Klängen…..

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